Aktuelles

171205 BVK Weihanchtssingen 2926Dass der Treffpunkt des Bauverein Kettwig in Kettwig vor der Brücke sich mit immer mehr Leben füllt, merkte man auch bei dem Nachmittag mit Pfarrer i.R. Heiner Bredehöft. Passend zu der derzeitigen Jahreszeit zog das Thema "vorweihnachtliche Lieder zur Gitarre" etliche Freunde von Weihnachtsliedern in den Treffpunkt.
 
Bei Kaffee und Plätzchen wurden Klassiker wie "In der Weihnachtsbäckerei" gesungen und von Heiner Bredehöft mit der Gitarre begleitet. Mitsingen war natürlich ausdrücklich erwünscht.
 
So wurde fröhlich und munter in die besinnlichste Zeit des Jahres hinein gesungen. Der Bauverein freut sich über diesen tollen Start in eine schöne Weihnachtszeit.
 
Neubau Ickten"Die einzig wirtschaftliche Lösung für unseren Bestand in der Icktener Straße 1 - 9 und dem Kaienburgsweg 2 - 10 ist nach und nach der Abriss und der Neubau." Das sagte auf der Versammlung Icktener Straße / Kaienburgsweg für die betroffenen Mieter gestern Abend Bauverein-Geschäftsführer Jochen Kraft.

Vorstand und Aufsichtsrat sind gemeinsam zu dieser Erkenntnis gekommen. Die Gremien sind sich bewusst, dass dies mit erheblichen Belastungen für die betroffenen Mitglieder verbunden ist, sehen aber zum Neubau keine Alternative. Zudem wird der Bauverein seinen Mietern beim Umzug individuell helfen. Ziel des Projektes ist neben der Erneuerung des Wohnungsbestandes, dass alle Mitglieder, die in Ickten wohnen bleiben möchten, auch dort wohnen bleiben und dann in erheblich moderneren Wohnungen leben können. 

Auf der Mieterversammlung stellten Hans Kirchner und Stephan Scholz vom Kettwiger Büro "Kirchner Architekten" das Projekt "Icktener Tor" vor. Die Präsentation können Sie hier ansehen oder herunter laden.
Der Bauverein weist aber darauf hin, dass man sich in einer sehr frühen Planungsphase befindet und es sich um erste Ansichten und mögliche Grundrisse handelt. Bei den Planungen der einzelnen Wohnungen sollen mögliche Raum- und Aufteilungswünsche der Bewerber berücksichtigt werden.

Ein intelligentes Umzugsmanagement soll Abriss und Neubau so koordinieren, dass die Belastungen für die Mieter möglichst gering bleiben. Nach derzeitigem Planungsstand wird das Projekt "Icktener Tor" in den nächsten vier Jahren umgesetzt.

2018 beginnt der Abriss der Häuser Icktener Straße 1 + 3. Durch eine derzeit diskutierte Modulbauweise könnten die neuen Häuser in deutlich reduzierter Bauzeit stehen. 
Bauabschnitt 2 bezieht sich auf die Ickenter Staße 5 + 7 sowie den Kaienburgsweg 2. 

Die Icktener Straße  9 + 11 sowie der Kaienburgsweg 4 + 6 werden dann im dritten Bauabschnitt abgerissen und neu gebaut.
Zum Schluss runden Abriss und Neubau des Kaienburgsweges 8 und 10 die Planungen ab.

Die betroffenen Mitglieder werden gebeten, den ausgehändigten bzw. zugesandten Fragebogen auszufüllen und noch vor Weihnachten in der Geschäftsstelle des Bauverein Kettwig in der Freiligrathstraße 21 abzugeben.
 
Bitte vereinbaren Sie auch einen Gesprächstermin mit dem Vorstand, um Ihre individuelle Situation und Ihre Fragen und Wünsche zu klären.
 

BV Kettwig Treff 9086 10x15 300dpiWir möchten Sie herzlich zu den kommenden Veranstaltungen im Treffpunkt in Kettwig vor der Brücke (Ringstraße 150) einladen.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon (02054 / 970 636) an Frau Kirsch.

 

11.12.17 ab 16.00 Uhr:

Rentenberatung mit Bernhard Cwiklinski

Anmeldung mit Angabe der Rentenvers.-Nr. erforderlich.

 

12.12.17 ab 15.00 Uhr:

Adventskaffeetrinken mit Frau Kraft

 

16.01.18 ab 18.00 Uhr:

Vortrag der Verbraucherzentrale zum Thema "Energieverschwender"

Der Vortrag unter Leitung der Energieberaterin Dipl.-Ing- Annette Hoffmeister zeigt Möglichkeiten auf, Kosten zu senken und gibt Tipps zum sparsamen Heizen, richtigem Lüften und einigem mehr.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um telefonische Voranmeldung wird gebeten unter der 02054 / 970636

 

30.01.18 ab 19.00 Uhr:

Doppelkopf

BVK Doppelkopf 1910Zwölf Bauverein Kettwig-Mitglieder kamen zum ersten Doppelkopf-Abend in den Treffpunkt Bauverein in der Ringstraße. Locker fanden sich drei Teams zusammen, einigten sich auf die Regeln und hatten über zwei Stunden lang viel Spaß. Weitere Doppelkopf-Abende und ab Januar offene Skat-Abende (mit Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Lettow) werden folgen.

 

Vorschau auf 2018

Unser Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Lettow bietet eine offene Skatrunde an zu folgenden Terminen, jeweils von 16 bis 19 Uhr:

17.01.18    21.02.18    21.03.18   18.04.18   16.05.18   20.06.18

171108 BV Kettwig Kaffeetrinken 2531 800px171108 BV Kettwig Kaffeetrinken 2535 800px"Ach, was war das für ein netter Nachmittag!" - Begeistert waren die elf Teilnehmerinnen am ersten Senioren-Kaffeetrinken des Bauverein Kettwig, zu dem BVK-Mitglied Carola Kraft in den Treffpunkt Bauverein, Ringstraße 150, eingeladen hatte. Bei Kaffee, Kuchen und Kerzenschein gab's gute Gespräche unter den Mitgliedern der Kettwiger Genossenschaft, die sich viel zu erzählen hatten.
"Das war ein Selbstläufer, alle haben sich bestens unterhalten", freute sich Carola Kraft über die gelungene Veranstaltung, der weitere folgen sollen. Geplant ist ein Treffen im Monat, das nächste Kaffeetrinken findet am Dienstag, 12. Dezember, wieder um 15 Uhr im Treffpunkt Bauverein statt.
Wenn Sie, liebe Bauverein-Mitglieder, auch eine Veranstaltung im Treffpunkt anbieten möchten, setzen Sie sich bitte in der Ggeschäftsstelle mit Monika Kirsch in Verbindung, Telefon 97 06 36.
Foto: Jutta M. LückeIm Frühjahr 2018 werden Wochen winterlich träger Bequemlichkeit, üppiger Völlerei während der Weihnachtszeit und ausgelassenen Ausschweifungen während der fünften Jahreszeit hinter uns liegen.

Im Treffpunkt Bauverein bietet sich im neuen Jahr die Möglichkeit, den Einstieg ins Fasten zu erlernen.  Denn viele Menschen sehnen sich danach, sich nach den „guten Tagen“ zu sammeln, ein Stück weit aus dem Alltag herauszutreten und sich auf die verheißungsvollen Tage des Frühlings vorzubereiten.

Der ideale Einstieg hierzu ist eine Zeit des Fastens. Fasten ist dabei nicht nur der zeitlich begrenzte Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel, sondern auch ein Impuls, Ballast im körperlichen und geistigen Sinne abzuwerfen. Eine Art „Frühjahrsputz“ für Leib, Geist und Seele steht an.

Hierzu bietet Frau Jutta Lücke, Diplom-Biologin und ärztlich geprüfte Fastenleiterin (dfa) eine Fastenwoche an.

Von Freitag, den 16. bis Donnerstag, den 22. Februar 2018 können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz ihrem eigenen Wohlbefinden widmen. Bewegung täglich mindestens zwei- bis dreistündig vormittags sind ebenso fester Bestandteil des Programms wie Zeiten der Ruhe, des Innehaltens und der Besinnung nachmittags und abendliche Treffen. Nehmen Sie sich als Berufstätige(r) idealerweise ein paar Tage Urlaub, um sich aus dem Alltagsgeschehen zurückziehen zu können. Ist dies nicht möglich, schaffen Sie sich so viele Freiräume wie es geht. Halten Sie sich von Terminen und Verpflichtungen frei, richten Sie sich darauf ein, dass Sie an Feiern nicht teilnehmen können. Sie allein stehen im Mittelpunkt Ihres Tuns, um andere(s) sollten Sie sich nicht kümmern müssen während dieser Zeit.

Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass eine Fastenwoche allein nicht zum Abnehmen geeignet ist. Sollte dieses Ziel angestrebt sein, so kann die Woche als Einstieg in eine dauerhafte Ernährungsumstellung dienen, die dann letztlich unter Beibehaltung regelmäßiger sportlicher Aktivität zu einer Gewichtsreduktion führen kann. Tipps zu einer vollwertigen Ernährung sind neben Anderem Bestandteil der abendlichen Gesprächsrunden.

Da es sich bei dieser Fastenwoche um Fasten für Gesunde handelt, sollten Interessierte vor einer möglichen Teilnahme das Gespräch mit ihrem Arzt suchen und sich die Unbedenklichkeit bestätigen lassen. Für alle, die zum ersten Mal fasten, ist die Teilnahme am Informationsabend Voraussetzung. Mindestteilnehmerzahl 5, maximal 10.

Termine:

Informationsabend am Donnerstag, den 08. Februar 2018, 19.00 Uhr

Gruppentreffen ab Freitag, den 16. allabendlich bis Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19.00 Uhr, Abfasten am Freitag, den 23. Februar, 09.00 Uhr

Ort:

Treffpunkt Bauverein, Ringstr. 150, 45219 Essen.

Die Teilnahmegebühr beträgt € 60 für Mitglieder des Bauvereins und € 120 für Nichtmitglieder zahlbar bei Anmeldung auf das Konto DE49200100200345954201 (Jutta Lücke), Postbank Hamburg, PBNKDEFF.

Verbindliche Anmeldungen bitte schriftlich bis Freitag, den 27. Januar 2018 bei Jutta Lücke, Am Stammensberg 14 c, 45219 Essen oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Jutta M. Lücke

 
GaunerzinkenMan findet sie an Briefkästen, Türen oder gar Straßenlaternen und meist bemerkt man sie gar nicht: die sogenannten Gaunerzinken. Einbrecherbanden nutzen diese Zeichen, um sich über zuvor ausgespähte Ziele zu verständigen.

Sie sind oft unscheinbar und nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Genutzt werden Sie von organisierten Einbrecherbanden, die damit ihre nächsten Einbrüche planen. Sie kundschaften das Gebiet aus und markieren mit den Symbolen die Eigenschaft eines Ziels. So kann die Kombination aus einer gezackten Linie und vier im Rechteck angeordneten Kreisen dem Komplizen schnell signalisieren, dass hier zwar viel zu holen ist, sich jedoch ein Hund auf dem Anwesen oder im Haus befindet.

Wer also solch ein Zeichen in seiner Wohngegend entdeckt, sollte dieses entfernen und die Nachbarn informieren, ebenfalls nach solchen Zeichen Ausschau zu halten. Die Markierungen sind oft mit Kreide an unauffälligen Stellen angebracht. Sollten solche Zeichen vermehrt aufkommen, sollte die Polizei informiert werden.

Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

 
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Ein Jahr vor seinem 100. Geburtstag zeigt sich der Bauverein Kettwig gut aufgestellt und kann im nächsten Jahr im Bürgerzentrum Alter Bahnhof Kettwig groß feiern. Diese guten Nachrichten konnten die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung im großen Saal des Alten Bahnhof entgegen nehmen.
 
Der Vorstand um Jochen Kraft, Karl-Werner Damms und Rolf Schatz hat in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat wieder viel Geld in die energetische Sanierung des Hausbestandes sowie in die Renovierung zahlreicher Wohnungen investiert.

So wurden seit 2009 insgesamt 252 Wohnungen saniert und 80 Bäder auf einen barrierearmen Zustand hin erneuert. Allein 2016 waren 57 Wohnungen nach Mieterwechsel saniert worden.
Kein Wunder, dass man beim Bauverein Kettwig mit einem immer moderner werdenden Wohnungsbestand derzeit melden kann: „Voll vermietet.“
 
Obwohl die Kettwiger Wohnungsgenossenschaft somit auch 2016 mit 33 Euro pro Quadratmeter (Vorjahr 32 Euro) deutlich mehr Geld in ihre Wohnungen investiert hatte also so mancher große Mitbewerber am Wohnungsmarkt, konnte eine stattliche Summe in die Ergebnisrücklage eingestellt werden. Zusätzlich wurden rund 60.000 Euro an die Mitglieder ausgeschüttet, die somit wieder eine Dividende von vier Prozent ausbezahlt bekommen.
 
Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden in diesem Jahr geehrt Roswitha Busenthür, Veronika Kaimer und Rainer Mertsch.
 
Nach über einem Jahrzehnt engagierter Tätigkeit im Aufsichtsrat kandidierte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Klapdor nicht mehr für das Aufsichts-Gremium. Die Versammlung dankte ihm für seinen Einsatz mit Applaus.
 
An Klapdors Stelle neu gewählt in den Aufsichsrat wurde der Kettwiger Jurist Peer Reitner. Wiedergewählt wurde Wolfgang Lettow.
Der Aufsichtsrat wählte Wolfgang Hollender erneut zum Vorsitzenden, sein Stellverteter wurde Michael Kleine-Möllhoff, der als Vorsitzender des Finanzausschusses bestätigt wurde. Vorsitzender des Bauausschusses wurde Peer Reitner.
 
Ein Jubiläumsausschuss, der aus den Reihen der Mitgliederversammlung gebildet wurde, bereitet nun das 100-jährige Bestehen der Genossenschaft im nächsten Jahr vor.
 
Die Bilder stammen von Kosmas Lazaridis (www.kettwig-intern.de) und zeigen
Bild oben: Geschäftsführender Vorstand Jochen Kraft (links) und Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Hollender (r.) mit den Jubilaren Roswitha Busenthür (2.v.l.), Veronika Kaimer (Mitte) und Rainer Mertsch (2.v.r.).
Bild Mitte: Blick in die wie immer gut besuchte Mitgliederversammlung.
Bild unten: An der Bühne im Alten Bahnhof saßen Vorstand und Aufsichtsrat. Ganz rechts Bauverein-Mitarbeiterin Claudia Ständer, die das Protokoll der Mitgliederversammlung führte.
Einweihung Ladenlokal BVKÜber 40 Personen aus dem öffentlichen Kettwiger Leben und Vertreter der örtlichen Handwerkerschaft waren bei der Einweihung der neuen Geschäftsstelle des Bauverein Kettwig zugegen, die dieser sich im Vorgriff auf seinen 100. Geburtstag im nächsten Jahr selbst „geschenkt“ hatte.

Da traf es sich auch, dass der geschäftsführende Vorstand der Wohnungsgenossenschaft, Jochen Kraft, vor kurzem 60 Jahre geworden war, so dass der Bauverein Kettwig also zwei gute Gründe für seine Einladung hatte. Kraft hatte im Vorfeld gebeten, auf etwaige persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen ein Sparschwein für die Finanzierung der Skulpturen „Zwei Neue für Kettwig“ aufgestellt. Als es „geschlachtet“ wurde, befanden sich 415 Euro darin.

Der Anbau der Geschäftsstelle, von Bauverein-Vorstandsmitglied und Architekt Karl-Werner Damms entworfen und gebaut, beseitigt nicht nur die Raumnot der sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Genossenschaft, er bietet Mitgliedern und Interessenten nun barrierefreien Zugang zur Geschäftsstelle.
 

Zeitgleich mit der Eröffnung des Anbaus wurde mit Monika Kirsch zudem eine Mitarbeiterin eingestellt, die sich um Fragen der Sozialberatung kümmert und den Mitgliedern der Genossenschaft mit Rat und Tat bei vielen sozialen Belangen zur Seite steht.

 
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Euroscheine
Seit Anfang des Jahres erhalten durch die Reform des Wohngeldes viele Haushalte in Essen erstmals Wohngeld. Der Kreis der Berechtigten erweiterte sich um ca. 320.000 Haushalte. So wird z.B. neben der Kaltmiete nunmehr auch die Entwicklung der „warmen Nebenkosten“ für Heizung und Warmwasser mit berücksichtigt.
 
Ein 2-Personen-Haushalt, der vor der Reform 113,- € monatlich erhielt, kann nun mit rund 70 € mehr im Monat rechnen.
 
Wichtig zu wissen: Auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch. Jedoch wird Wohngeld nur auf Antrag gezahlt. Anspruchsberechtigte müssen daher einen  Antrag stellen.
 
Ob und in welcher Höhe dann Wohngeld gezahlt wird, hängt dann von verschiedenen Faktoren ab, z.B.
 
-          Anzahl der Haushaltsmitglieder
-          monatliches Haushaltseinkommen
-          Höhe der monatlichen Miete.
 
Antragsformulare können angefordert werden über das Ministerium für Bauen und Wohnen (MBWSV)
 
 
oder direkt bei der Stadt Essen im Dienstgebäude Freytagstraße 29, 45144 Essen. Eine telefonische Beratung wird dort leider nicht angeboten.
 
Gerne können Sie aber einen Termin mit unserer Sozialberatung, Frau Monika Kirsch, unter Telefon Kettwig 97 06 36, ausmachen. Sie hilft Ihnen gerne.
 
So viel Geld wie auf unserem Bild werden Sie wohl nicht als Wohngeld bekommen - dennoch, verschenken Sie keinen Cent. Auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen.