Aktuelles

RentnerDie kostenlose App „Gut versorgt in …“ steht seit nun auch Essener Senioren zur Verfügung. Die Entwicklerfirma „Gut versorgt in…“ GmbH hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Essen die Senioren- und Gesundheits-App individuell auf die Stadt Essen angepasst.

Oberbürgermeister Thomas Kufen, Stadtdirektor Peter Renzel und Hartmut Peltz, Fachbereichsleiter Amt für Soziales und Wohnen freuen sich, den Bürgern die App ergänzend zum städtischen Seniorenwegweiser anbieten zu können.

„Mobile Apps für Smartphones gehören heutzutage zum Alltag, um jederzeit und überall informiert zu sein. Immer mehr Menschen nutzen ihre mobilen Geräte als Informations- und Suchplattform. Dazu gehören vermehrt auch Seniorinnen und Senioren. In Essen sind es rund 160.000 Bürgerinnen und Bürger im Alter über 60 Jahre. Die App soll ein mobiler Alltagshelfer sein. Ich freue mich, dass die Stadt Essen dabei ist“, so Kufen.

Die App ist barrierearm und bündelt als digitaler Wegweiser viele wichtige Informationen aus Essen für Senioren, deren Angehörige und Menschen mit Behinderung auf einem Blick: wichtige Telefon- und Notrufnummern, lokales Adressverzeichnis mit Adressen von Apotheken, Ärzte und anderen Dienstleistungen, Leistungs- und Beratungsangebote der Stadtverwaltung und Informationen zu Kultur-, Freizeit- und Bildungsangeboten für Senioren.

In weiteren Rubriken finden die Nutzer aber auch Informationen zu wohnortnahen Pflegediensten und Beratungsangebote rund um Themen wie „Demenz“, „Allein im Alter“ und „Fragen rund ums Geld“. Zudem werden in der App auch alle aktuellen Informationen rund um das Coronavirus gebündelt. Die Nutzer haben dadurch die Möglichkeit, sich einfach und schnell mit aktuellen Informationen zum Coronavirus einzudecken.

Eine einfache, übersichtliche Gestaltung sowie eine intuitive Bedienbarkeit zeichnen die App aus. Diese kann beispielsweise in Kontrast und Schriftgröße verändert werden. Wichtig ist, dass auch Nutzer mit wenig Erfahrung die App gut bedienen können. So verfügt sie beispielsweise über eine Vorlesefunktion und ist zudem sprachgesteuert.

Die Senioren- und Gesundheits-App soll informativ und hilfreich das vorhandene Netzwerk in Essen darstellen, in dem sich die Stadt Essen und viele Kooperationspartner und Dienstleister aus den Bereichen Gesundheit und Freizeit darin ergänzen.

Die App ist für IOS und Android geeignet, frei von Werbung und kann kostenlos im App Store und Google Play Store heruntergeladen werden. Nach dem Download muss die entsprechende Stadt eingegeben werden.

Weitere Informationen gibt es hier per Download im Flyer.

Herausgeber:

Stadt Essen
Presse- und Kommunikationsamt
Rathaus, Porscheplatz
45121 Essen
Telefon: +49 201880 (Zentrale)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
URL: www.essen.de/presse

Aber vielleicht schon gesehen? Womöglich in der eigenen Wohnung?

Als Fogging (aus dem engl.:fog = Nebel) bezeichnet man schmierige graue oder schwarze Ablagerungen, die sich an Wänden, Decken oder Möbeln anheften. Betroffen davon kann jede Wohnung sein, sogar gerade renovierte, neu tapezierte oder frisch gestrichene Räume.
Einzelne dunkle Flecken bis hin zu großflächigen Verschmutzungen verunstalten die Zimmer. Und der dunkle Schmierfilm lässt sich noch dazu schwer entfernen.

Und was ist die Ursache?

Seit Mitte der 90iger Jahr kennt man das Phänomen. Es gibt eine Unmenge Untersuchungen, aber bis heute kennt man die Ursachen nicht genau.
In starkem Verdacht stehen schwerflüchtige organische Verbindungen, insbesondere Weichmacherverbindungen, Alkane, Alkohole und Fettsäuren. Diese langkettigen Verbindungen stecken oft in Farben, Fußbodenkleber, PVC-Belägen, Vinyltapeten, Kunststoffplatten und Holzlaminat. Auch Kerzen und Öllampen können die Ursache sein. Die Moleküle entweichen nach und nach in die Raumluft, reichern sich allmählich in unseren - mittlerweile gut abgedichteten - Wohnungen und Gebäuden an und lagern sich ab. Vorwiegend über Heizungen und an Kältebrücken.

Die gute Nachricht

Im Gegensatz zu schwarzem Schimmel, gehen von diesen grau-schwarzen Ablagerungen keine Gesundheitsgefährdung aus. Sie sehen nur nicht schön aus.

Die weniger gute Nachricht

Die Ablagerungen lassen sich nicht leicht entfernen. Am besten geht es noch mit intensiver Nassreinigung mit Zusatz von Spülmitteln, Kunststoffreiniger oder anderen Putzmitteln, was bei Tapeten oder Laminat aber schon problematisch wird. Und aufgepasst: Manchmal enthalten die Reinigungszusätze selbst die Weichmacher und verstärken dann nur den Effekt.
Die Fachleute raten deshalb zu Putzmitteln, die mit dem "Blauen Engel“ ausgezeichnet sind. Sie sind frei von langkettigen Molekülen.

Methodisch vorgehen

Wenn Sie solche grau-schwarzen Flecken oder Flächen in Ihrer Wohnung entdecken, sollten Sie zunächst feststellen, ob es sich überhaupt um "Fogging“ handelt. Die Wischprobe mit dem Finger zeigt, ob die Ablagerung "schmierig“ ist. Ist sie es nicht, wird es wahrscheinlich kein "Fogging“ sein.
Überlegen Sie, ob der Raum genug gelüftet ist. Fogging tritt meist nur in der Heizperiode auf, d.h., wenn die Fenster geschlossen sind und die Raumluft wenig ausgetauscht wird. Gutes und regelmäßiges Lüften kann schon Abhilfe schaffen.
Erst, wenn das nicht hilft, sollte man sich Hilfe holen. An wen man sich wenden kann, können Sie bei der Verbraucherzentrale oder dem Gesundheitsamt erfragen.

Auch das Umweltbundesamt berät in seiner Broschüre "Attacke des schwarzen Staubes“ über Hilfsmaßnahmen. Sie können diese hier herunterladen.

 

Zu Zeiten, in denen fast alle Angebote, sich kulturell zu beschäftigen, brach liegen, kommt die Idee, sich auf einen kontaktlosen, aber geführten Spaziergang zu begeben gerade recht.

Begeben Sie sich doch mal auf den Rundgang durch Kettwig, Essens südlichsten und jüngsten Stadtteil, thematisch auf den Spuren der Tuchmacher. Kettwig war jahrhundertelang eine Stadt der Weber.

Vor 50 Jahren schlossen die letzten Fabrikationsstätten. Nur noch kleine Details erinnern an die große Tradition. Mit Wegbeschreibungen, Fragen, kurzen Erläuterungen, Links zur vertiefenden Erklärung und Fotos führt Sie Ihr Smartphone eine gute Stunde kurzweilig durch den Ortskern.

Die Tour durch Kettwig wurde von der Kettwigerin Birgit Dransfeld (kl. Foto) zusammengestellt. Sie ist über ein Portal für Stadtführungen, Schnitzeljagden und Rallyes eines jungen Berliner Startups zu erreichen: www.lialo.com.

Bislang werden die meisten Touren in diesem Portal für Berlin angeboten, aber allmählich und mit zunehmender Bekanntheit wächst das Angebot auch über die Hauptstadt hinaus, Potsdam, Hamburg, Dresden und Köln sind auch schon vertreten, und jetzt auch Kettwig!

Das Angebot ist niedrigschwellig zu erreichen: man muss sich nicht anmelden, keine App downloaden. Bislang sind alle Touren kostenlos.

Wer erst einmal sehen will, was ihn/sie auf dem Spaziergang erwartet, kann sich das Portal natürlich auch vom heimischen Sofa aus betrachten. Rufen Sie auf www.lialo.com und suchen dann „Kettwig“.

Gesünder und abwechslungsreicher ist die Tour aber sicher vor Ort. Los geht’s am Kettwiger Rathaus. Der Bauverein Kettwig wünscht viel Spaß und dankt Birgit Dransfeld für Ihre schöne Idee.

Bildzeile unten: Kettwig ist die Stadt der Tuchmacher. Darauf weist auch eindrucksvoll die Skulptur von Norbert Pielsticker (Bild links) hin, die auch vom Heimat- und Verkehrsverein Kettwig sowie vom Bauverein Kettwig gefördert wurde.

Nicht nur im gesamten Jahr 2020, sondern auch bis Ende Juni 2021 verzichtet der Bauverein Kettwig auf generelle Mieterhöhungen. Das beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat in einer gemeinsamen Sitzung Ende November. Ausgenommen sind nur die Mieterhöhungen, die aufgrund energetischer Sanierungen bereits angekündigt sind.

„Wir reagieren damit auf die vielfältigen Belastungen unserer Mitglieder durch die Corona-Pandemie“, erklärte Bauverein-Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft. „Für uns als Genossenschaft ist das auch ein gelebtes Stück Solidarität.“

Von Mieterhöhungen zu sprechen, ist bei einer Wohnungsgenossenschaft ja an sich schon falsch. Hier zahlen die Mitglieder als Mit-Eigentümer ihrer Genossenschaft mit lebenslangem Wohnrecht keine „Miete“, sondern eine Nutzungsgebühr. Diese fließt zu einem großen Teil wiederum in die stete Verbesserung der Wohnungen, Häuser und des Wohn-Umfeldes.

„Dennoch kommen auch wir als Genossenschaft nicht gänzlich um Erhöhungen der Nutzungsgebühr herum“, erläutert Hans-Joachim Kraft. „Wir sind neben unserer sozialen Ausrichtung auch normal am Wohnungsmarkt tätig und müssen die steigenden Kosten in vielen Bereichen rund ums Reparieren, Bauen und Sanieren ja auffangen“, betont der Geschäftsführer.

Dennoch gehe der Bauverein Kettwig „absolut moderat“ mit dem Thema „Erhöhung“ um und längst nicht alle Modernisierungskosten werden so auf den Quadratmeter umgelegt, wie es möglich wäre. „Wir wollen ja niemanden aus seiner Wohnung heraus modernisieren“, sind sich Vorstand und Aufsichtsrat beim Bauverein Kettwig einig.

Bildzeile: Hausbestand gut in Schuss: Beispiel Gustavstraße 17 / 19, die in diesem Jahr energetisch saniert wurde und u.a. große neue Balkone auf der Gartenseite erhielt.

201023 BV Kettwig Mitgliederversammlung 1731 webMit einem strengen Corona-Hygienekonzept fand am 23. Oktober die wegen der Pandemie im Juni verschobene Mitgliederversammlung des Bauverein Kettwig statt. Im großen Saal des Alten Bahnhofs Kettwig führten vorgezeichnete Laufwege zu den persönlich vorgegebenen Stühlen, die in weitem Abstand voneinander platziert worden waren.

Am Eingang zur Versammlung musste anfangs eine erste „Hürde“ genommen werden: Es wurde Fieber gemessen. Doch niemand musste wegen einer Infektion abgewiesen werden.

In seinem Lagebericht ging der geschäftsführende Vorstand Hans-Joachim Kraft nicht nur auf das gut verlaufene letzte Jahr, sondern auch auf die Herausforderungen des nächsten Jahres ein. Stichworte sind hier die Reform der Grundsteuer und die neue CO2-Steuer. Hier sieht der Vorstand die Genossenschaft jedoch durch umfangreiche energetische Maßnahmen gut aufgestellt.

327.000 Euro investierte der Bauverein Kettwig in seinem 101. Bestehensjahr 2019 in die Gebäudesanierung. Im Vorjahr waren es 459.000 Euro gewesen.

Dafür floss mit 513.000 Euro mehr Geld in die Wohnungssanierung, 2018 waren es 464.000 Euro gewesen. Die laufende Instandhaltung kostete im letzten Jahr 310.000 Euro (Vorjahr 366.000 Euro).

Je Quadratmeter Wohnfläche investierte die Kettwiger Wohnungsgenossenschaft etwa 33 Euro (Vorjahr 37 Euro). Damit belegt der Bauverein Kettwig in der Wohnungswirtschaft allgemeinen einen sehr guten Platz, liegen die Investitionen pro Quadratmeter „woanders“ oftmals doch deutlich unter dem Kettwiger Wert.

Da die Geschäftsentwicklung auch im vergangenen Jahr wieder positiv war, konnten rund 178.000 Euro in die Ergebnisrücklagen einfließen.

Darüber hinaus genehmigten die Mitglieder die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von erneut vier Prozent auf die Anteile.

Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Aufsichtsrat kandidierte Wolfgang Lettow nicht erneut. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde Anne Caroline van Boxel. Wiedergewählt wurde Peer Reitner.

Bei der anschließenden Sitzung des Aufsichtsrates wurde Michael Kleine-Möllhoff erneut Vorsitzender, Peer Reitner sein Stellvertreter.

Dem Finanzausschuss gehörten an Michael Kleine-Möllhoff (Vorsitzender), Dr. Sabine Pfeffer und Anne van Boxel. Dem Bauausschuss gehören an Peer Reitner (Vorsitzender), Dr. Thomas Berger und Armin Holle.

Bauverein Mitglieder halten ganz im Sinne des Genossenschaftsgedankens zusammen!

Telefon 2020 04 03 1Manchmal sind es erst die Krisen, die den Menschen vor Augen führen, wie wichtig Gemeinschaft ist und wie sehr sie fehlen kann.
Uns lehrt die Corona-Krise, dass Zusammenhalt, Rücksichtnahme und Mitgefühl Werte darstellen, auf die es in schwierigen Zeiten ankommt.

Wir freuen uns sehr zu hören, dass sich unsere Mitglieder gegenseitig unterstützen, jüngere Mitglieder den älteren ihre Hilfe anbieten.

Wenn Sie aufgrund von Krankheit oder der Corona-Krise ihre Wohnung nicht verlassen können, Ihre Zeit alleine verbringen müssen und persönliche Gespräche und Kontakte fehlen, dann melden Sie sich in der Geschäftsstelle.

Einige unserer Mitglieder haben angeboten, Sie auf einem kleinen Plausch, wenn auch nicht persönlich, dafür aber am Telefon „zu besuchen“, um Ihnen ein wenig über diese Zeit hinweg zu helfen.
 
 
Fassen Sie sich ein Herz, wir vermitteln Sie gerne!
 

Haben Sie Ideen oder den Wunsch, ebenfalls zu helfen, Ihre Unterstützungsangebote für unsere Mitglieder nehmen wir gerne telefonisch unter 02054 – 97 06 36 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.
Ebenso weisen wir auf die „Nachbarschaft Kettwig“ hin, die Sie unter der Telefonnummer 02054 - 4000 erreichen können, auch dort wird Hilfe im Alltag angeboten und/oder Unterstützungsangebote entgegen genommen.


Miteinander - füreinander - Gemeinschaft - Genossenschaft!

Sie sind aus gesundheitlichen Gründen nicht mobil, schaffen es aus Zeitgründen nicht zu Ihrer Filiale oder einem unserer zahlreichen Geldautomaten zu kommen?

Dann ist der neue Geldbringservice genau das Richtige für Sie. Rufen Sie uns einfach an oder stellen uns online einen Rückrufwunsch ein und wir bringen Ihnen Ihr Bargeld:

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Übrigens: Der Geldbringservice liefert Ihnen nicht nur Bargeld in Euro. Wenn Sie es wünschen, nimmt er auch ausgefüllte Überweisungsaufträge mit.

  • Sie wollen sich von Ihrem Konto Bargeld in Euro liefern lassen.
  • Rufen Sie das Kunden-Service-Center Ihrer Sparkasse Essen bis 13:30 Uhr an. Telefon 0201 103-5000
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  • Sollten Sie Ihren Kontaktwunsch nach 13.30 Uhr absenden, erfolgt der Rückruf unseres Kunden-Service-Centers am Folgetag zur gewünschten Uhrzeit, um die Lieferung mit Ihnen zu besprechen.
  • Am nächsten Werktag nimmt der Kurier morgens Kontakt zu Ihnen auf und vereinbart eine verbindliche Lieferzeit mit Ihnen.
  • Sie identifizieren sich mit Ihrem Personalausweis.
  • Sie erhalten Ihr Bargeld.
  • Bargeldauszahlungen von Ihrem Girokonto in Höhe von 100 Euro bis zu 1.500 Euro möglich
  • Exklusiv für Kunden der Sparkasse Essen innerhalb des Essener Stadtgebietes
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WICHTIG!!! Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter der Sparkasse Sie niemals nach Ihrer Geheimzahl/PIN fragen werden. Bei Bestellung halten Sie bitte Ihre Kontonummer bereit.

Quelle: Sparkasse Essen

Keine NachbarschftsfeierDer Vorstand des Bauverein Kettwig weist mit Nachdruck darauf hin, dass bis auf weiteres in unseren Außenanlagen und Gemeinschaftsräumen keine Feierlichkeiten oder sonstigen Veranstaltungen stattfinden dürfen, egal, wie viele oder wie wenige Personen daran teilnehmen.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und darauf basierend die Allgemeinverfügung der Stadt Essen vom 16. März 2020 (https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1364639.de.html) haben angeordnet, dass „alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen ab 15 Personen untersagt sind. (…) Das schließt grundsätzlich auch Versammlungen unter freiem Himmel ein.“

Erlass vom 17.03.2020 gemäß §§ 3 Absatz 1, 7 Absatz 3, 9 Absatz 1 Ordnungsbehördengesetz (OBG NRW) in Verbindung mit §§ 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) – gültig zunächst bis zum 19.04.2020

Sie alle wissen, dass es darum geht, die Infektion mit dem Corona-Virus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird und für schwere Fälle genug Betten, Beatmungsgeräte und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Auch junge und gesunde Menschen ohne Vorerkrankungen müssen ein deutliches Interesse daran haben, dass unser Gesundheitssystem weiterhin funktionieren kann. Auch Menschen, die nicht zu den Risiko-Gruppen zählen, können unvermittelt beispielsweise einen Blinddarmdurchbruch erleiden oder ohne eigenes Verschulden in einen schweren Unfall verwickelt werden.

Der genossenschaftliche Gedanke und die Tatsache, dass Sie bei einer Genossenschaft wohnen, schließt die Verpflichtung mit ein, dass Sie, unsere Mitglieder, sich solidarisch gegenüber ihren Mitmenschen und Nachbarn verhalten.

Die beste Form von Fürsorge und Solidarität ist es im Moment, Abstand zu halten – und sich eben nicht zu Feiern zu verabreden.

Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass die Charité Berlin eine App mit Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus herausgebracht hat. Diese finden Sie hier: https://covapp.charite.de/

Der Vorstand des Bauverein Kettwig

Hans-Joachim Kraft       Karl-Werner Damms      Rolf Schatz

Kettwig helau – die Damen der Klöngruppe hatten sichtlich Spaß bei ihrer kleinen, aber feinen Karnevalsfeier im Treffpunkt in Vor der Brücke und stellten erneut ihre Kreativität unter Beweis. Normalerweise wird fleißig gestrickt und gehäkelt. Am Veilchendienstag hieß es: Schunkeln, Singen und Jeck-Sein. Ob als Sträfling, Asiatin oder einfach fröhlich bunt – die Stimmung war richtig gut.

Treffpunkt-Managerin Carola Kraft hatte alles schön dekoriert, ein paar Kleinigkeiten zu essen vorbereitet und freute sich, dass die Gruppe ihrer Einladung gefolgt war. Und es war zugleich auch eine kleine Belohnung für die vielen Stunden, in denen die Damen für den guten Zweck jeden letzten Dienstag im Monat ihre liebevollen Handarbeiten herstellen.

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Beim Neujahrsempfang der Kettwiger Stadtgesellschaft im Alten Bahnhof Kettwig gab’s viel Lob und Anerkennung für den Bauverein Kettwig, der durch seinen Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft, Vorstandsmitglied Rolf Schatz und den Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Kleine-Möllhoff vertreten war.

Oberbürgermeister Thomas Kufen hob die Tätigkeit des Bauverein Kettwig hervor und nannte ihn einen wichtigen Akteur mit einer starken sozialen Ausrichtung. Bedeutsam sei vor allem, dass die Wohnungsgenossenschaft für einen Ausgleich auf dem Wohnungsmarkt sorge, in dem sie neben den vielen hochpreisigen Wohnungen, die in den letzten Jahren von privater Hand gebaut wurden und weiterhin gebaut werden, auch bezahlbaren Wohnraum für die Menschen in Kettwig anbiete.

In Ihren Reden hoben auch der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins, Martin Kryl, sowie der zurückgetretene Bezirksbürgermeister Dr. Michael Bonmann die soziale Einstellung der Genossenschaft hervor. Dr. Bonmann: „Als ich vor zehn Jahren Bezirksbürgermeister wurde, kannte ich den Bauverein überhaupt nicht und ich musste mich erst einmal auf seiner Homepage schlauer machen, was sein Zweck ist.“ In den zehn Jahren seiner Tätigkeit habe er die Genossenschaft "dann als verlässlichen Partner mit einem hohen sozialen Engagement kennen gelernt."

Ganz „handfest“ wurde die Anerkennung für den Bauverein Kettwig, durch die Vorsitzende von „Kettwig hilft“, Angelika Kleinekort. Sie bedankte sich beim Bauverein und seinem Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft ausdrücklich für die vielfältige Unterstützung der geflüchteten Menschen, die nach Kettwig gekommen waren.

Die Hilfe für Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, gehört gewissermaßen zur Genetik der Kettwiger Wohnungsgenossenschaft, die nach dem zweiten Weltkrieg in einem Kraftakt sondergleichen viele Wohnungen für die Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten geschaffen hatte.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von www.kettwig-intern.de / Kosmas Lazaridis

money 2696234 1920 1Zum 1. Januar 2020 tritt das sog. „Wohngeldstärkungsgesetz“ in Kraft.  Mit der am 8. Mai 2019 vom Bundeskabinett beschlossenen Wohngeldreform sind erstmals seit dem 1. Januar 2016 Leistungserhöhungen von durchschnittlich 30 % verbunden.

Viele Haushalte wissen jedoch nicht, dass sie einen Anspruch auf Wohngeld haben. Dies gilt nicht nur für die Mieter und Mieterinnen, die auf Grund der Reform erstmalig einen Anspruch auf Wohngeld haben, sondern oftmals auch für diejenigen Haushalte, die eigentlich schon länger Wohngeld beziehen könnten, aber aus den unterschiedlichsten Gründen keinen Antrag gestellt haben.

Haben Sie ein Recht auf Wohngeld?

Zum 1. Januar 2020 tritt das sogenannte "Wohngeldstärkungsgesetz" in Kraft. Doch was diese Wohngeldreform konkret bedeutet und wer davon betroffen ist, wissen viele Mieterinnen und Mieter nicht. Deshalb möchten wir Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob Sie wohngeldberechtigt sind und haben hierzu einige hilfreiche Fakten und Informationen für Sie zusammengefasst. Dies soll Ihnen, den Mieterinnen und Mietern, beim Antrag auf Wohngeld als Hilfestellung dienen.

Was ist Wohngeld?

Menschen, die sich aus eigener Kraft am Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum leisten können, erhalten zu den Mietkosten einen staatlichen Zuschuss, der angemessenes und familiengerechtes Wohnen sichern soll. Diesen Zuschuss nennt man Wohngeld.

Letztlich ist das Wohngeld ein – wenn auch geringer – Ausgleich für viele staatliche Regelungen, die das Wohnen verteuert haben und dazu führen, dass ein angemessener Wohnraum für manche Bürger und Bürgerinnen nicht mehr finanzierbar ist. Wohnen wurde vom Staat als Grundbedürfnis jedes Menschen anerkannt und wird daher unterstützt. Auf das Wohngeld haben Sie, wenn Sie die Berechtigungsvoraussetzungen erfüllen, ein Recht und sollten dieses auch in Anspruch nehmen.

Nicht zu verwechseln ist das Wohngeld mit den sogenannten Kosten der Unterkunft. Diese sind Bestandteil der Grundsicherung im Rahmen der Sozialhilfe. Auch Eigentümer können für selbst genutzten Wohnraum – als Zuschuss zur Belastung – Wohngeld erhalten.

Wer kann Wohngeld beantragen?

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt. Beispielsweise kann ein Einpersonenhaushalt in München mit 1.700 EUR Monatsverdienst (brutto) noch ein geringes Wohngeld beziehen. Bei alleinstehenden Rentnern sollte unabhängig vom Wohnort ein Anspruch bei einer Rente ab 1.000 EUR geprüft werden.

Keinen Anspruch auf Wohngeld haben Bezieher von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder BAföG, da ihre Wohnkosten im Rahmen der Leistungen bereits berücksichtigt werden.

Wie berechnet sich das Wohngeld?

Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach der Anzahl der Haushaltsmitglieder, der Miete – oder bei Eigentümern nach der Belastung – und dem Gesamteinkommen.

Als Haushaltsmitglieder zählen Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner, Personen, die mit dem Wohngeldberechtigten zusammenleben oder bereit sind, Verantwortung füreinander zu tragen. Auch Verwandte in gerader Linie, wie Kinder, Pflegekinder und Pflegeeltern gehören dazu. Je mehr Personen im Haushalt leben, umso höher ist die Einkommensgrenze.

Die Berechnung des Wohngeldes erfolgt anhand sogenannter Mietenstufen. Gemeinden und Kreise werden anhand der durchschnittlichen Miethöhe vor Ort in Mietenstufen von I bis VI eingeteilt. Das bedeutet, dass nicht unbedingt die Miete, die Sie tatsächlich zahlen, zählt, sondern festgelegte Höchstbeträge, die wiederum von den Mietenstufen abhängen.


Bei Ihrem Gesamteinkommen zählt das Bruttoeinkommen. Von diesem Betrag werden abhängig von der Entrichtung von Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen.

Im Internet stehen Ihnen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Sie grob einschätzen können, ob Ihnen Wohngeld zusteht. Entsprechende Wohngeldrechner finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2019/12/gesetze-1-januar-2020.html) oder unter https://www.wohngeld.org/.

Wo erhalte ich Wohngeld?

Das Wohngeld können Sie bei der

Stadt Essen
Amt für Soziales und Wohnen

Klinkestr. 29-31
45136 Essen
Telefon: 0201 8850466

beantragen.

Öffnungszeiten:

Montag von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 15.00 Uhr
Dienstag von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 15.00 Uhr
Mittwoch - geschlossen -
Donnerstag von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.essen.de/rathaus/aemter/ordner_50/Wohngeld.de.html

Ab wann und wie lange wird Wohngeld gewährt?

Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich. Erhalten Sie bereits Wohngeld, so muss aufgrund der gesetzlichen Neuregelung grundsätzlich kein neuer Antrag gestellt werden. Allerdings gilt auch dies nur innerhalb des sogenannten Bewilligungszeitraums. Ist dieser abgelaufen, muss ein erneuter Antrag gestellt werden.
 
Weitere Informationen
 
Mit der Änderung beim Wohngeld sind erstmals seit 2016 Leistungserhöhungen von durchschnittlich 30 Prozent verbunden. Außerdem werden mehr Haushalte als vorher wohngeld- berechtigt sein und etwa 180.000 Haushalte in Deutschland werden erstmals oder erneut einen Wohngeldanspruch haben. Für einen Zweipersonenhaushalt steigt das Wohngeld beispielsweise von 145 EUR auf 190 EUR im Monat. Die Wohngeldreform enthält folgende wesentliche Änderungen:
  • Das Wohngeld wird alle zwei Jahre an die aktuelle Miet- und Einkommensentwicklung angepasst.
  • Die Parameter der Wohngeldformel werden angepasst, um die Zahl der Wohngeld- empfängerinnen und -empfänger zu erhöhen und so die Reichweite des Wohngeldes zu vergrößern.
  • Die Mietenstufe VII wird eingeführt, um Haushalte in Gemeinden und Kreisen mit besonders hohem Mietenniveau gezielter bei den Wohnkosten zu entlasten.
  • Es gibt eine regional gestaffelte Anhebung der Miethöchstbeträge zur Anpassung an die regional differenzierte Mietenentwicklung.
  • Für pflegebedürftige oder behinderte Menschen gibt es künftig höhere Freibeträge.

Zu einer gemütlichen und stimmungsvollen Weihnachtsfeier kamen die Mitglieder aller Gruppen zusammen, die im Treffpunkt Bauverein an der Ringstraße 150 tagen und aktiv sind. Fast jede(r) hatte etwas mitgebracht, so dass ein tolles Büffet aufgebaut werden konnte.

Es wurde gemeinsam gesungen und erzählt und das Treffpunkt-Team um Carola Kraft und Christa Mucklenbeck war begeistert von der schönen Stimmung. Die eigentlich als Programmpunkt vorgesehene Märchenerzählerin musste wegen einer Erkrankung leider absagen, doch als Vortragende sorgten Carola Kraft und Klaus Mucklenbeck dann doch für heitere und besinnliche Momente.

Begrüßen konnten die Treffpunkt-Besucher aus dem Bauverein-Vorstand auch Hans-Joachim Kraft und Karl-Werner Damms, die sich einmal mehr davon überzeugen konnten, dass die Entscheidung zur Einrichtung des Treffpunktes seinerzeit richtig war und ist. BVK-Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft: „Hier zeigt sich einmal mehr, wie lebendig unsere Genossenschaft ist. Unsere Mitglieder leben nicht nur in ihren vier Wänden, sondern kommen aufeinander zu und unternehmen gemeinsam etwas.“

Wenn Sie an den Aktivitäten im Treffpunkt Bauverein teilnehmen möchten oder eine eigene Programm-Idee haben, setzen Sie sich bitte mit der Treffpunkt-Managerin Carola Kraft in Verbindung. Sie erreichen sie unter

0152 – 24 57 25 20.

Mein Bauverein20Die Herbst-/Winterausgabe des Bauverein Kettwig ist jetzt erschienen und wird derzeit an die Mitglieder verteilt. "Mein Bauverein" stellt wieder zahlreiche Themen vor:

  • Baustelle Seilerei: Bauverein stellt sich hinter seine Mitglieder
  • „Wächst und gedeiht“: Viele Angebote im Treffpunkt
  • Tipps von Mietern für Mieter: So schont man den Durchlauferhitzer
  • Jede Dämmung hilft dem Klima
  • Gemeinsam für Klima und Natur
  • und vieles mehr

Wenn Sie das Magazin noch nicht in Ihrem Briefkasten haben, finden Sie das neue Magazin auch hier.

pump 3315162 1280Ein Service für unsere Mieter:
Für Abwasser aus dem Haushalt, welches in die Kanalisation geleitet und später gereinigt werden muss, erhebt die Stadt Essen eine Abwassergebühr. Diese wird jedoch auch für Leitungswasser erhoben, mit dem der Garten bewässert wird. Und dies, obwohl das Wasser im Boden versickert, also nicht durch die Abwasserleitungen in die Kanalistation gespült wird. Wer einen Gartenwasserzähler installiert, umgeht die Abwassergebühr für Leitungswasser, das allein dem Garten zugutekommt und auch dort im Erdreich versickert.
 
Wir haben Ihnen alle hierfür nötigen Formulare zusammengestellt und zeigen Ihnen anhand einer Checkliste, was Sie tun müssen, um ebenfalls von den reduzierten Abwassergebühren zu profitieren. Hier geht es zur Checkliste und den Formularen.

„Ach, was war das wieder schön!“ – Darin waren sich wohl alle Bauverein-Mitglieder einig, die an der diesjährigen Mini-Kreuzfahrt mit dem Bauverein Kettwig teilgenommen hatten. BVK-Geschäftsführer Jochen Kraft begrüßte die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer – dann hieß es: „Leinen los!“

Vom Kettwiger Stausee aus startete die „Heisingen“ Richtung Baldeneysee. „Wie schön wir doch hier wohnen“, war immer wieder zu hören, wenn das Schiff die Schönheiten auf beiden Uferseiten der Ruhr passierte.

Nachdem hoch zum Baldeneysee geschleust wurde, fuhr das Boot der Weißen Flotte Baldeney dort einen Rundkurs bis zum Ende des schiffbaren Bereiches.

Mittlerweile war natürlich längst das Buffet mit Kartoffelsalat, Würstchen und Frikadellen eröffnet worden. Carola Kraft und Christa Mucklenbeck animierten die Mitglieder zum Mitsingen beim Karaoke. Während die einen sich in guten Gesprächen vertieften, hielt es andere nicht auf ihren Sitzen und das Tanzbein wurde geschwungen. Hier an Bord, hier wurde deutlich: Der „alte“ Genossenschaftsgedanke, das Miteinander, es lebt!

Als das Schiff dann nach fast vierstündiger Fahrt wieder auf dem Kettwiger Stausee anlegte, stand die Frage vielfach im Raum: „Wann fahren wir nächstes Jahr los?“  - Wir werden rechtzeitig informieren.

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640px Baldeneysee MS Stadt Essen Zur „Mini-Kreuzfahrt“ mit der Weißen Flotte Baldeney lädt der Bauverein Kettwig wieder ein. Am Freitag, 16. August, geht es mit dem Schiff vom Anleger „Oberwasser“ am Kettwiger Stausee, neben dem Gastschiff „Thetis“, um 17 Uhr los. Die Nachfrage war wieder sehr groß, jetzt gibt es nur noch Restkarten.
 
Die Fahrt mit viel Musik, guten Gesprächen und schönen Aussichten führt ruhraufwärts zur Baldeneysee-Schleuse, dort geht es hoch auf den See, dessen idyllische Ufer einmal „umrundet“ werden.

Karten für Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft gibt es zum Preis von 9,50 Euro pro Person in der Geschäftsstelle Freiligrathstraße 21 und zu den öffentlichen Veranstaltungen im Treffpunkt Bauvererein, Ringstraße 150. Im Kartenpreis ist ein Essen vom Buffet enthalten. Karten-Info: 97 06 36.
 
Bild: Die Weiße Flotte von Iwouldstay, CC BY-SA 3.0
Stabwechsel beim Bauverein-Aufsichtsrat – die Genossenschaft investiert weiter kräftig: Mit 37 Euro hat der Bauverein Kettwig im vergangenen Jahr noch einmal drei Euro mehr pro Quadratmeter in seine Wohnungen investiert als 2017. Diese Zahl gab der geschäftsführende Vorstand der Genossenschaft, Hans-Joachim Kraft, auf der Mitgliederversammlung bekannt.

Insgesamt wurden 2018 fast 1,3 Millionen Euro für die Gebäude- und Wohnungs-Sanierung sowie die Instandhaltung ausgegeben (Vorjahr 1.155.000). Im Vergleich zur Wohnungswirtschaft insgesamt hat der Vorstand des Bauverein Kettwig, dem neben Hans-Joachim Kraft die nebenamtlichen Vorstände Karl-Werner Damms und Rolf Schatz angehören, damit wieder einen Spitzenwert in die Zukunftsfähigkeit der genossenschaftlichen Häuser und Wohnungen investiert.

Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Hollender, der die Sitzung wieder leitete, konnte vor der Verkündung der guten Vorjahreszahlen erst einmal acht Mitglieder für ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Bauverein Kettwig ehren: Elvira Seppi, Wolfgang Zimmermann, Horst-Willi Dahl, Werner Poppe, Ernst Brandenbusch, Eduard Litzke, Adolf Spannagel und Christel Weidenbörner. Nur drei der Jubilare konnten anwesend sein.

Dann war es an Vorstand und Aufsichtsrat, Wolfgang Hollender selbst für drei Jahrzehnte  Engagement im Aufsichtsrat, davon fünf Jahre als Vorsitzender, zu ehren. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates kandidierte aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Gremium. Geschäftsführer Jochen Kraft überreichte Wolfgang Hollender sodann die vom Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen verliehene Silberne Ehrennadel „in Anerkennung hervorragender Verdienste um die Wohnungswirtschaft“. Auch ohne Ehrenamt wird Wolfgang Hollender dem Bauverein Kettwig weiterhin eng verbunden bleiben, „da die Idee der Genossenschaft richtig klasse ist und wir unseren Mitgliedern gutes, günstiges und sicheres Wohnen ermöglichen, was in der heutigen Zeit ein wichtiger Wert ist.“

Anstelle von Wolfgang Hollender neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde der Energiefachberater Dr. Thomas Berger. Wiedergewählt wurde Michael Kleine-Möllhoff, Leiter der Kettwiger Sparkasse.

Der Aufsichtsrat wählte nach der Mitgliederversammlung zu seinem neuen Vorsitzenden Michael Kleine-Möllhoff, der bislang stellvertretender Vorsitzender war. Vorsitzender des Finanzausschusses bleibt Michael Kleine-Möllhoff und Vorsitzender des Bauausschusses wurde erneut der Rechtsanwalt Peer Reitner.

Die Versammlung genehmigte den Jahresabschluss 2018 und beschloss eine Dividende von erneut vier Prozent auf die Mitgliedsanteile. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet.

Einige Zahlen aus dem Lagebericht des Vorstandes: Insgesamt verfügt der Bauverein in seinen Wohnungen jetzt über 153 barrierearme Bäder. Im letzten Jahr waren es noch 130. 30 Wohnungen haben überdies einen barrierefreien Zugang. Die Kettwiger Genossenschaft erfreut sich einer nach wie vor hohen Eigenkapitalquote von 50,50 Prozent.

Eingeladen wurden alle Bauverein-Mitglieder wieder zur alljährlichen Flusskreuzfahrt mit der Weißen Flotte Baldeney, die am Freitag, 16. August, 17 Uhr ab Kettwig Stausee, startet. Karten zum Preis von 9,50 Euro, in denen das Essen enthalten ist, sind ab sofort in der Geschäftsstelle Freiligrathstraße 21, Tel. 97 06 36, erhältlich.


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Jubilarehrung beim Bauverein Kettwig (v.l.) Wolfgang Hollender (zum Zeitpunkt des Fotos noch Aufsichtsratsvorsitzender), die Jubilare Wolfgang Zimmermann, Adolf Spannagel und Ernst Brandenbusch sowie Bauverein-Geschäftsführer Hans-Joachim Kraft.  Foto: Bauverein Kettwig / Claudia Henze-Löhrer

Mein Bauverein 19 - Das MagazinDie Frühjahrs-/Sommerausgabe des Bauverein Kettwig ist jetzt erschienen und wird derzeit an die Mitglieder verteilt. "Mein Bauverein" stellt wieder zahlreiche Themen vor:

  • Wo man mit jedem Euro viel Gutes für Kinder tun kann!
  • Icktener Tor: So ist der Stand der Dinge
  • Im August auf große Fahrt
  • Mitgliederversammlung im Juni
  • Hilfe mit Herz und Hand - die Sozialberatung des Bauvereins
  • Das bunte Leben im Bauverein- Treffpunkt
  • und vieles mehr

Wenn Sie das Magazin noch nicht in Ihrem Briefkasten haben, finden Sie das neue Magazin auch hier.

Der Treffpunkt Bauverein, Ringstraße 150 bietet an jedem Montag von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr eine Krabbel/Spielgruppe an. Dort können Mamis mit ihren Kindern von 0 bis 3 Jahre kostenlos zusammentreffen. Gegen eine geringe Gebühr (Kaffee 1,--Euro) und Wasser (0,50 Cent) kann man klönen, mit den Kindern gemeinsam singen, basteln, spielen und vieles mehr.Bei Interesse bitte melden bei Carola Kraft, Tel.: 0152/24572520. Eine voll eingerichtete Küche inklusive Mikrowelle ist vorhanden und darf auch gerne benutzt werden.

 

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Wir möchten Sie herzlich zu den kommenden Veranstaltungen im Treffpunkt in Kettwig vor der Brücke (Ringstraße 150) einladen.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon (0152 / 24 57 25 20) an Frau Carola Kraft, da eine Anmeldung notwendig ist. 

 

    

 

Bitte beachten Sie, dass der Treffpunkt zurzeit bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Weitere Informationen finden Sie unter Aktuelles.

 

   

Weitere Termine

Sitzgymnastik mit Angelika Rohde findet jeden Mittwoch von 12:00 - 12:45 Uhr statt.

Die Krabbelgruppe findet jeden Montag von 10.00-12.00 Uhr statt.

Die Rentenberatung mit Herrn Cwiklinski findet statt, wenn die Teilnehmerzahl erreicht ist. Bitte wenden Sie sich für einen Termin an Frau Carola Lemke, Tel.: 02054 – 97 06 36 & E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!